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Die Geschichte des Spiels
Nach neusten Erkenntnissen wurde das Spiel vor 3000 Jahren von den Menschen des
Aboulou-Stammes im subtropischen Spidopotamien erfunden. Das lärmende, nach Affenknochen
gierende Volk der Aboulou benutzte Eukalyptusblätter als Karten. Stundenlang konnten sie
sich um die Überreste ihrer Beute streiten und das Spiel endete oft in blutigen Schlachten,
denn die Blätter waren alle gleich. Aus diesem Grund blieb das Spiel unbekannt bis zum
glücklichen Tag Ende des 20. Jahrhunderts, an dem Tom und Yako die Spielkarte erfunden.
Ablauf des Spiels
Alle Karten werden verdeckt und gleichmässig verteilt. Reihum decken die Spieler eine Karte
von ihrem Stapel auf. Sobald zwei Karten mit demselben Symbol offen auf dem Tisch liegen
(die Farbe spielt keine Rolle), müssen die zwei Spieler, die sie aufgedeckt haben so schnell
wie möglich das im Zentrum der Runde platzierte Totem zu schnappen. Wer's schafft, übergibt die
eigenen bisher aufgedeckten Karten dem Verlierer. Wer zuerst alle Karten los geworden ist, hat
gewonnen. Aber Vorsicht! Die Symbole sind sich sehr ähnlich und die Fallen vielfältig. Wer aus
Versehen das Totem ergreift, muss zur Strafe alle aufgedeckten Karten auf dem Tisch aufnehmen.
Drei verschiedene Arten von Pfeilkarten sorgen immer wieder für Abwechslung während des Spieles.
Ziel ist es, so rasch wie möglich alle seine Karten loszuwerden.
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